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Chronik


Die Chronik des Niederösterreichischen Blasmusikverbandes von 1952 bis heute:

1952

Gründung des NÖ Blasmusikverbandes (NÖBV) auf Initiative von Josef Leeb, der 40 Jahre lang äußerst erfolgreich als Landesobmann die Geschicke des Verbandes leitet.

Foto: Der erste Landesobmann Prof. Josef Leeb, "Bundesmusikdirektor" (später Landeskapellmeister") Prof. Herbert König

1953

1. verbandseigener Kapellmeisterkurs in Ybbs

1954

das bisherige ungerechte "Preisspiel" für die Konzertmusik wird durch ein nachvollziehbares Wertungssystem mit Punkten ersetzt

1955

der 1. Vertrag mit der Standesvertretung der Autoren, Komponisten und Musikverleger (AKM) wird erfolgreich abgeschlossen

1956

Einführung der Marschmusikbewertung nach dem Vorbild des oberösterreichischen Verbandes; 1. Musikerheimeinweihung in Dürnkrut

1957

Landesobmann Josef Leeb wird Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Österreichischen Blasmusiklandesverbände (später "Österreichischer Blasmusikverband", kurz „ÖBV“)

1958

1. NÖ Landesmusikfest in Krems

1959

Josef Leeb wird Präsident des nun als Verein gegründeten Österreichischen Blasmusikverbandes

1960

Anton Kornherr wird zum 1. Jugendreferenten bestellt, der in diesem Jahr das 1. Jungmusikerseminar auf österreichischem Boden durchführt.

Foto: Der erste Jugendreferent und langjährige Landeskapellmeister Prof. Anton Kornherr

1961

1. Stabführerkurs in Purgstall/Erlauf

1962

erstmals werden Pflichtstücke für die Konzertmusikbewertung festgelegt

1963

erstmals gibt es eine ständige Blasmusiksendung im Österreichischen Rundfunk

1964

2. Landesmusikfest gemeinsam mit der neu konstituierten Wiener Verband

1965

erstmals nehmen mit einer norwegischen Studiengruppe auch ausländische Gäste beim Jungmusikerseminar teil

1966

das Verbandsbüro übersiedelt nach Stadt Haag

1967

Die Bezirksobmännerkonferenz beschließt den Darlehensfonds für Musikerheimbauten, der zunächst aus Mitteln des "Fernsehschillings" von der Landesregierung "angespeist" wird

1968

internationales Jugendkapellentreffen in Stadt Haag; 1. Veranstaltung dieser Art in Österreich

1969

Einführung des Jungmusiker-Leistungsabzeichens (JMLA); weiters wird ein von Landesobmann Josef Leeb vorgeschlagenes Ehrenzeichenstatut beschlossen

1970

der ÖBV übernimmt das NÖ-Modell des JMLA

1971

erstmals Prüfungen für das JMLA; Otto Schwarz (Bezirksarbeitsgemeinschaft Neunkirchen) führt das 1. Jungmusikerseminar auf Bezirksebene durch. Foto: Gesamtspiel beim ersten Bezirksjung
bläserseminar in Ternitz (1971)

1972

3. NÖ Landesmusikfest in St. Pölten, Einführung des Musikerheim-Verdienstabzeichens wird beschlossen

1973

Josef Leeb wird aufgrund seiner Verdienste um die Blasmusik in NÖ vom Bundespräsidenten zum Professor ernannt; 1. Bläserkammermusik-Wettbewerb in Maissau

1974

die Ehrenpreise des Landeshauptmannes für mehrfache ausgezeichnete Erfolge werden erstmals vergeben; Willi Wltschek aus Wilhelmsburg wird folgt Anton Kornherr als Jugendreferent nach, der stellvertretender Landeskapellmeister wird

1975

findet bereits das 3. NÖ Jugendkapellentreffen statt

1976

auch für den Landesjugendreferenten wird ein Stellvertreter gewähnt: diese Position erhält Heinrich Maier aus Rührsdorf

1977

das 4. NÖ Landesmusikfest wird in St. Pölten durchgeführt; das Dirigentennadelstatut wird beschlossen; Prof. Leeb und seine Frau, die vom Anfang an tatkräftig im Verbandsbüro mitgearbeitet hat, erhalten die Verbandsmedaille in purem Gold

1978

Prof. Walter Deutsch erläutert in einem Referat mit dem Titel "Blasmusik im ORF" die Arbeit an der seit dem Vorjahr laufenden täglich Blasmusiksendung

1979

in Stadt Haag findet erstmals ein Flötenseminar des internationalen Dachverbandes der Volksmusikverbände (CISPM) statt; neue, spezifisch-österreichische Literatur für das JMLA wird eingeführt - bisher hat man die Hefte eines holländischen Verlages verwendet

1980

bei der Konzertmusikbewertung wird die persönliche, auf Tonband aufzunehmende Besprechung mit dem Kapellmeister anstelle eines schriftlichen Berichts eingeführt

1981

Anton Kornherr folgt dem verdienstvollen Prof. Herbert König als Landeskapellmeister nach; Kornherr wird in diesem Jahr auch zum "Professor" ernannt; das Fördernadelstatut wird beschlossen

1982

anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Verbandes werden Viertelsfeste in Wiener Neustadt, Zwettl, Stadt Haag, Laa/Thaya durchgeführt; das 1. NÖ Blasmusikbuch von Prof. Walter Deutsch erscheint

1983

für "Licht ins Dunkel" erspielen 257 Kapellen fast 700.000 Schilling; Leistungsstufen in der Marschmusikbewertung werden eingeführt

1984

die Renovierungsarbeiten im Schloss Zeillern beginnen; wesentlicher "Motor" für das Schulungszentrum ist Prof. Leeb

1985

der bisherige Landesjugendreferent Dir. Franz Stättner wird Obmann-Stellvertreter; mit der Protokollführerin Angela Bödenauer kommt erstmals eine Dame in den Landesvorstand

1986

das Stabführer-Leistungsabzeichen wird beschlossen

1987

die ersten Prüfungen für das Musiker-Leistungsabzeichen (Erwachsene ab 24 Jahre) werden durchgeführt

1989

der 1. Tonträger des Landesblasorchesters erscheint

1991

der verdienstvolle Landeskapellmeister Prof. Anton Kornherr wird mit dem Ehrenkreuz des ÖBV in Gold ausgezeichnet; seine Nachfolger werden Anton Pistotnig und Eduard Scherzer; bei den Jungbläserseminaren in Zeillern nehmen auch Gäste aus der Tschechoslowakei teil;

1992

NÖ Landesmusikfest in St. Pölten anlässlich der Grundsteinlegung des Landhausviertels; weiteres Landesmusikfest in Gloggnitz zur Eröffnung der NÖ Landesausstellung; Dir. Franz Stättner folgt als Landesobmann auf Prof. Josef Leeb, der vier Jahrzehnte lang wie kein anderer die Geschicke der Blasmusik in NÖ bestimmt hat; Leeb wird zum Ehrenpräsidenten ernannt

1993

Landesobmann Dir. Stättner führt die "NÖ Bläserpost" als Verbandszeitschrift ein; das Landesblasorchester wird Bundessieger beim 2. österr. Blasmusikwettbewerb in Feldkirchen; die 1. Verbandstagung wird durchgeführt - der Landesvorstand verbringt jedes Jahr ein Wochenende in einer anderen Bezirksarbeitsgemeinschaft, der Start erfolgt in der BAG Scheibbs

Foto: Das "siegreiche" Landesblasorchester beim Bundesbewerb in Feldkirchen (1993) Verbandstagung in der BAG Gänserndorf

1994

der österreichische Blasmusikkongress wird in Retz abgehalten (Funktionäre aus ganz Österreich kommen in unser Bundesland); die neue Blasmusik-Rundfundserie "Platzkonzert" startet im ORF

1990

das Bewertungsschema der CISPM, des Dachverbandes der Internationalen Volksmusikverbände, wird für die Konzertmusikbewertungen übernommen

1995

angeregt durch das oberösterreichische Weisenblasen am Almsee findet in NÖ das 1. Volkslieder- und Weisenblasen auf der Burgruine Reinsberg im Bezirk Scheibbs statt, ab diesem Jahr wird auch jährlich das Echo- und Weisenblasen in Lunz am See durchgeführt

1996

Ostarrichi-Feier in Neuhofen/Ybbs mit der Taufe einer "Blasmusik-Gasse"; der erfolgreiche Komponist Bezirkskapellmeister Prof. Gerhart Banco legt bei seinem Konzert zum 75er mit eigenen Werken auch das Musiker-Leistungsabzeichen auf 3 Instrumenten (!) ab; der MV Schwarzatal-Wimpassing unter dem Komponisten Otto M. Schwarz wird Bundessieger in Feldkirchen in der Oberstufe; die Bedingungen für die "Offene Wertung" bei Konzertmusikbewertungen werden festgelegt

1997

die Alternativliteratur für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen wird eingeführt; unser Bundesland stellt drei Teilnehmer für das internationale Weltjugendorchester in Schladming; durch die Hochwasserkatastrophe werden auch viele Musikvereine geschädigt, eine Hilfsaktion des NÖBV wird gestartet

1998

Zehnjahresjubiläum des Schulungszentrums Schloss Zeillern; Kapellmeister-Workshop des NÖBV "Musik der Gegenwart"; das 2. NÖ Blasmusikbuch wird erstellt, das im Folgejahr erscheint; der MV Windhag unter Hermann Maderthaner gewinnt den 1. Preis bei einer internationalen Konzertmusikbewertung in der Slowakei

1999

der NÖBV wendet sich gegen die drohende Besteuerung der Zeltfeste, die auch viele Musikvereine betrifft; auch in den Bezirken werden vermehrt Veranstaltungen, die das Weisenblasen pflegen, abgehalten; regionale NÖ Bläserweisen werden publiziert; die OMV-Kapelle unter Anton Kammerer erreichte in Feldkirchen in der Stufe D einen ausgezeichneten Erfolg beim Konzertbewerb

2000

der bisherige Landesjugendreferent Peter Höckner wird Landesobmann und Dir. Stättner Ehrenobmann; 2000 MusikerInnen spielen dem Landeshauptmann im Landhausviertel ein Ständchen; der NÖBV ist auch durch eine Homepage unter "http://www.noebv.at" präsent; 6 Konzerte unter dem Titel "Gala der Blasmusik" werden in Zusammenarbeit mit der ORF-Landesstudio durchgeführt; Andreas Eckerl folgt Josef Hausleitner als Landesstabführer nach

2001

ein Kompositionswettbewerb anlässlich "50 Jahre NÖBV" wird ausgeschrieben; Dr. Friedrich Anzenberger übernimmt von Angela Bödenauer die Funktion des Landespressereferenten; neue Geschenkartikel mit dem NÖBV-Logo werden produziert; erstmals findet ein Meisterkurs mit dem Rascher-Saxophonquartett statt; die NÖ Nachrichten (NÖN) stellen in Kooperation mit dem NÖBV alle NÖ Kapellen in Wort und Bild dar (Gewinnspiel "Meine Lieblingskapelle"); Landeskapellmeister Eduard Scherzer wird zum Professor ernannt

2002

das Jubiläum "50 Jahre NÖBV" wird mit folgenden Veranstaltungen gefeiert: Landeswertungsspiel im Festspielhaus St. Pölten, Konzerte des Landesblasorchesters in der Stiftsbasilika Lilienfeld und im Festspielhaus St. Pölten, Bläserkammermusik-Landeswettbewerb im Schloss Katzelsdorf, Echo- und Weisenblasen in Lunz am See sowie Festumzug und einem Festakt mit Großkonzert in Lilienfeld. Außerdem gibt es erstmals ein „Promi-Blasorchester“ verbunden mit einer Pressekonferenz in St. Pölten. Beim Bundesbläserkammermusik-Wettbewerb in Liechtenstein erreichen alle NÖ Ensembles die jeweils höchste Punktezahl in ihrer Altersgruppe.

2003

der NÖBV präsentiert sich als erster Landesverband mit einer Sonderausstellung im Österreichischen Blasmusikmuseum in Oberwölz (Weststeiermark). Die Hochwasser-Spendenaktion zugunsten jener Musikvereine, deren Probenlokale bei dieser Katastrophe zerstört wurden, ist sehr erfolgreich: mehr als 29.000 Euro werden von den MusikkollegInnen gespendet. Der „Junior-Master“ als Vorstufe zum JMLA wird in Niederösterreich eingeführt. Bei der Generalversammlung wird Mag. Gerhard Forman als Landesjugendreferent und Walter Reitbauer als sein Stellvertreter gewählt; der bisherige Jugendreferent Manfred Sternberger wird stellvertretender Landeskapellmeister

2004

Mag. Elisabeth Käferböck wird neue Mitarbeiterin im Verbandsbüro. Die Stadtkapellen aus Wieselburg und Hollabrunn konzertieren beim Kapellmeister-Informationstag im Festspielhaus St. Pölten. Der Landesbläserkammermusik-Wettbewerb findet in Retz statt. Das NÖ Querflötenensemble „Le Six“ erreichen beim Wettbewerb für Solisten und Kammermusik mit 97 von 100 Punkten die höchste Punktezahl aller Teilnehmer weltweit; auch beim Bundeswettbewerb in Rust im Burgenland ist der NÖBV sehr erfolgreich. Delegierte aller österreichischen Bundesländer treffen sich zum ÖBV-Kongress in Krems an der Donau. Die verdienstvolle Geschäftsführerin des Verbandes, Marianne Leeb, geht mit Jahresende in Pension.

2005

Der Gründer und erster Landesobmann des NÖBV, Prof. Josef Leeb, verstirbt am 6. Jänner im 84. Lebensjahr.
Mag. Elisabeth Haberhauer (geb. Käferböck) wird neue Geschäftsführerin.
Das Verbandsbüro übersiedelt von Stadt Haag nach Zeillern.
Die NÖ Versicherung spendet Konzertmappen für alle Mitgliedskapellen.
NÖ MusikerInnen spenden für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien.
Das Landesblasorchester konzertiert am Heldenberg bei der Landesausstellung und im Stadtsaal von Tulln.
In Krems organisiert der NÖBV im Rahmen des Kremser Volksfestes auch eine Rasenshow im Stadion.
Das SBO Retz erreicht die höchste Punktezahl beim 2. Österreichischen Jugendorchester-Wettbewerb.
Erster landesweiter Schlagwerk-Wettbewerb (in weiterer Folge "Drum-Competition") in Tulbing.
Der langjährigen Sekretärin und Geschäftsführerin Marianne Leeb wird das "Große Ehrenzeichen um das Bundesland NÖ" verliehen.

2006

Erstmals gibt es mit der NÖ Bläserphilharmonie ein landesweites Jugendorchester mit erstklassigen jungen MusikerInnen aus dem ganzen Bundesland unter der Leitung des bekannten Komponisten Thomas Doss - gespielt wird in St. Pölten (Festspielhaus), in Wien (Konzerthaus) und in Retz (Stadtsaal).
Bei den Neuwahlen übernimmt Manfred Sternberger die Funktion des Landeskapellmeisters, sein Stellvertreter wird Gerhard Schnabl; neu als Jugendreferent-Stellvertreter ist Felix Nentwich. Landesobmann Peter Höckner wird auch Präsident des Österreichischen Blasmusikverbandes.
Der NÖBV veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem ÖBV erstmals ein internationales wissenschaftliches Symposium mit Teilnehmern aus sechs Ländern – Thema ist der Militärkapellmeister und Marschkönig Josef Franz Wagner, der 2006 seinen 150. Geburtstag feiert und auch in unserem Bundesland aktiv war.

2007

Erster Jugendorchester-Wettbewerb in Stadt Haag und Ebenthal (zugleich Landesausscheidung für den Bundesbewerb in Linz.
Der neue Ehrenpreis in Gold wird erstmals verliehen (STK Raabs/Thaya).
Die NÖ Bläserphilharmonie konzertiert sehr erfolgreich in Schladming bei der MID EUROPE und in Waidhofen an der Ybbs.

2008

Marschbücher von der NÖ Versicherung werden für alle Mitgliedsvereine gesponsert.
NÖ-Tage bei der MID EUROPE - mit der NÖ Bläserphilharmonie, der Stadtkapelle Haag, der Stadtkapelle Raabs/Thaya, dem Musikverein Windhag und dem NÖ Klarinettenorchester.
Teilnahme des sehr erfolgreichen Holzbläserensembles „Le Six et Basse“ beim vom ORF aufgezeichnetem Konzert im Wiener Funkhaus anlässlich "50 Jahre ÖBV".
Uraufführung des Marsches "Mein Niederösterreich" von Hermann Maderthaner in Großweikersdorf (Sieger Kompositionswettbewerb des NÖBV).
Das erste Marketenderinnen-Seminar mit dem Titel "Jung, hübsch…. wichtig" wird sehr positiv angenommen.

2009

Der "Andreas Maurer Sonderpreis" (3000 Ehrenpreis-Punkte) wird anlässlich des 90. Geburtstages des Landeshautpmannes i.R. eingeführt.

Die Waldviertler Grenzlandkapelle Hardegg wird Bundessieger in Bischofshofen/Slzbg. beim Wettbewerb "Musik in Bewegung.

2010

Blasmusikwallfahrt nach Maria Taferl

2011

Präsentation im Österreichischen Dokumentationszentrum des ÖBV in Oberwölz über den Gründer des NÖBV Prof. Josef Leeb, der am 30. Jänner seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte.

2012

60 Jahre Niederösterreichischer Blasmusikverband - Landeskonzertwertung und Landesmusikfest.

2013

25 Jahre Musisches Schulungszentrum Schloss Zeillern
Seminar "Gelebte Zusammenarbeit zwischen Musikverein und Musikschule“ wird erstmals durchgeführt.

2014

Prof. Eduard Scherzer und Karl Lechner wird die "Goldene Medaille des Ehrenzeichens um das Bundesland NÖ" verliehen.
Emmerich Habinger erhielt das "Goldene Verdienstzeichen um die Republik Österreich".
Die MK Paudorf erreicht den hervorragenden 2. Platz beim Österreichischen Blasorchester-Wettbewerb im Rahmen der "Music Austria" in Ried im Innkreis.

2015

Der langjährige Landesobmann-Stellv. Reg.Rat Franz Grobauer scheidet nach 31 Jahren als Funktionär aus dem Vorstand des NÖBV aus und wird zum Ehrenmitglied ernannt. Vom Land NÖ wird ihm die Ehrenplakette verliehen.
Verleihung des Titels „Professor" an Gerhard Leeb und Ernst Gersthofer.
Das Sinfonische Blasorchester Retz (SBO Retz) unter der Leitung von Gerhard Forman wurde im Linzer Brucknerhaus Bundessieger beim 7. Österreichischen Jungendorchester-Wettbewerb.

2016

Der Dirigierlehrgang B (4 Module) wurde auf Initiative von LKpm. Manfred Sternberger eingeführt.
Prof. Gerhart Banco, der Komponist und langjährige Bezirkskapellmeister der BAG Melk, feiert seinen 90. Geburtstag.
Dankkonzert anlässlich Erhaltung der Militärmusik in der Hesserkaserne.
Die Bergknappenkapelle Grünbach am Schneeberg erspielt den 2. Platz beim Bundeswettbewerb „Polka, Walzer, Marsch“ in Ried im Innkreis.

Weitere Informationen und Fotos sind in der Jubiläums-Festschrift des NÖBV enthalten.

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